Filesharing: Abmahnung der Rechtsanwälte Kornmeier & Partner im Auftrag der GSDR GmbH
Die Kanzlei Kornmeier & Partner aus Frankfurt mahnt für die GSDR GmbH wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Titel “My Feeling For You( feat.Sebastian Drums)” des Künstlers Avicii & Sebastian Drums ab. Der Titel soll in dem Album „Bravo Hits Vol.70“ enthalten sein.
Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt.
Zur vergleichsweisen Beilegung der Angelegenheit wird alternativ neben der Abgabe einer Unterlassungserklärung die Zahlung von 450,00 € zur Abgeltung sämtlicher Forderungen angeboten.
Die vorgefertigte Unterlassungserklärung sollten Sie nicht unterschreiben.
Um sicher zu gehen, sollten Sie daher zur Formulierung einer modifizierten Unterlassungserklärung die Hilfe eines im Filesharing versierten Anwalts in Anspruch nehmen. Ziel muss es dabei sein, Gerichtsprozesse zu vermeiden, Folgeabmahnungen zu verhindern und unberechtigte Forderungen abzuwehren.
Sie können uns die Unterlagen gerne per Telefax oder als E-Mail-Anhang mit ihren Kontaktdaten übermitteln. Wir werden uns umgehend zurückmelden und Ihnen mitteilen, was wir für Sie tun können.
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Kanzlei für Neue Medien, Weinrecht, Arbeit und Steuern
Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer
Abofallen: Gehaltberater.de und die Mahnungen von RA Katja Günther
Mit Abofallen wie Gehaltsberater.de, www.gedichte-server.com usw. wird offensichtlich viel Geld verdient. Dieses Geschäftsmodell ist dabei nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern betrifft auch unsere Nachbarn in der Schweiz und Österreich. Das auf unsere anwaltlichen Schreiben durch Inhaber dieser Geschäftsmodelle nicht reagiert wird, dürfte neimand überraschen. Zumindest die Mahnungen durch die Unternehmen selbst, haben nach unseren Schreiben aufgehört. Nun versucht die Rechtsanwältin Katja Günther aus Münschen mit einer ganzen Reihe an Schreiben die Betroffenen doch zur Zahlung zu bewegen.
Bitte nicht zahlen
Es besteht zumindest in den Fällen, welche uns aufgrund der nun über 100 Mandate in diesem Bereich bekannt sind, kein Zahlungsanspruch.
Behalten Sie die Ruhe und übergeben Sie die Sache der Verbraucherzentrale oder einem Anwalt, welcher sich auf diese Fälle spezialisiert hat.
Wenn Sie Erfahrungen mit Abofallen gemacht haben, oder der Meinung sind, auf eine Abofalle hereingefallen zu sein, können Sie uns gerne unter: kiefer@law-expert.info kontaktieren. Dies geht natürlich auch mit diesem Formular auf unserem Rechtblog. Gerne sind wir bereit in diesen Fällen für Sie bundesweit tätig zu werden.
Abofallen: Gehaltsberater.de ein Zwischenbericht
Selbst uns hat es überrascht wieviele Betroffene sich auf unsere Berichte hin gemeldet haben. Die Betroffenen kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweitz. Dabei handelt es sich um Schüler, Studenten, Selbständige und Angestellte. Einach gesagt die komplette Bandbreite der Gesellschaft ist davon betroffen. Nicht wenige berichten, dass Sie bereits bezahlt haben. Aus diesem Grunde kann auch in diesen Fällen nur der Rat erteilt werden,sich so schnell wie möglich mit seiner Bank in Verbindung zu setzen und zu versuchen, die Überweisung rückgängig zu machen. Ist die Forderung einmal bezahlt, wird es schwierig bis aussichtslos sein das gezahlte Geld wieder zu bekommen.

Wenn Sie auf eine Abofalle hereingefallen sind, sollten Sie so schnell wie möglich mit der Verbraucherzentrale oder einem Anwalt Kontakt aufnehmen. Sie können sich natürlich auch an unsere Kanzlei unter der Email: kiefer@law-expert.info wenden.
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Kanzlei für Neue Medien, Weinrecht, Arbeit und Steuern
Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer,berichtet zum Thema Abofallen und Informationstechnologie
Abofallen: 750.000 Deutsche bereits betroffen
Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale wurden in 2007 bereits 750.000 Bundesbürger Opfer dieser Abofallen.

Das Schema ist dabei fast immer gleich. Die Kosten liegen mit der Ausnahme von Porno-Abofallen zwischen 39 und 75 €. Das vermeintliche Abo ist nur für den Nutzer erkennbar, welcher tatsächlich die allgemeinen Geschäftsbedingungen studiert. Wer nur in Erwartung der kostenlosen Information seine persönlichen Angaben eintippt, die Kenntnisnahme der AGB mit einem Hacken bestätigt und dann auf den weiter Button drückt, wird die Anmerkung am unteren Rand des Angebots gar nicht sehen.
Zirka 3 Wochen später bekommt man mitgeteilt, dass man ein Abo abgeschlossen hat von welchem man nichts wusste. Danach läuft die Maschinerie der Abzockfallenbetreiber an, Mahnungen, Inkassodrohungen, Schreiben von „Rechtsanwälten“.
Was tun ?
Als Anwalt tut man sich schwer zu sagen, einfach ignorieren. Die Abofallen gleichen immer wieder Ihre Angebote an ergangene Urteile an. Aus diesem Grunde kann eine Aussage, welche noch vor Wochen korrekt war nun falsch sein.
Aus diesem Grunde kann man nur raten den kompletten Schriftverkehr zu sammeln und damit zu einer Verbraucherzentrale oder einem Anwalt zu gehen um sich in dem jeweiligen konkreten Fall beraten zu lassen.
Wenn Sie Fragen oder einen konkreten Fall zu einer Abofalle haben, berichten wir gerne darüber. Sollten Sie darüber hinaus anwaltliche Hilfe benötigen, können sie sich auch über die Email: kiefer@law-expert.info an unsere Kanzlei wenden.
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Kanzlei für Neue Medien, Weinrecht, Arbeit und Steuern
Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer,berichtet zum Thema Abofallen und Informationstechnologie
Abofallen: Kein Traffic mehr für Abo Fallen
Wie hier zu lesen ist, scheint sich hier eine Art der Selbstregulierung des Netztes sich des Problems anzunehmen. Sollten tatsächlich die Abo Fallen nicht mehr mit Traffic versorgt werden, könnte dies die Zahl der zukünftig Betroffenen erheblich senken. Allerdings ist zumindest bis jetzt nicht zu beobachten, dass dies tatsächlich passiert. Wie können Betroffenen deshalb nur raten, sich sofort an die Verbraucherzentrale oder einen Anwalt zu wenden. Sollten Sie Fragen haben, oder anwaltliche Hilfe benötigen, können Sie sich auch unter kiefer@law-expert.info an uns wenden.
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Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer,berichtet zum Thema Abofallen und Informationstechnologie
Abofallen: Verdienst du was dir zusteht ? ( Gehaltsberater.de)
Der Slogan steht für Qualität. Die sog. Gehaltsvergleich LTD aus Frankfurt am Main fordert unsere Mandantin nun nachdrücklich auf das Abo für 79 € + 5 € Mahngebühr = 84 € endlich zu zahlen.
Man habe ja schließlich einen Dienstleistungsvertrag geschlossen.

Aber bitte das Gehaltsberater Team muss doch sehen, dass man von diesem Zusatz „Abo“ keine Kenntnis nehmen konnte. Zumindest eine überraschende Klausel oder nicht ?
Gezahlt wird nicht und nun warten wir auf das Rechtsanwaltsbüro und den negativen Schufa Eintrag.
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Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer,berichtet zum Thema Abofallen und Informationstechnologie
Abofallen: www.gedichte-server.com
Wer auf dieser Seite Gedichte abrufen möchte, muss seine Daten ersteinmal eingeben.

Wer dann die AGB und Verbraucherinformationen bestätigt und auf den Button zum Gedichte Archiv drückt, hat ein Abo abgeschlossen:
Durch Betätigung des Button „zum Gedichte-Archiv..“ beauftrage ich gedichte-server.com, mich für den Zugang zum Gedichte-Archiv freizuschalten und soweit gewünscht, mich für das Büchergutschein – Gewinnspiel zu registrieren. Der einmalige Preis für einen Sechs-Monats-Zugang zu unserem Gedichte-Archiv beträgt 59,95 € inkl. gesetzlicher Mehrwertssteuer.
Tatsächlich kann man das Abo erst erkennen, wenn man ganz nach unten scrollt. Auch in den AGB ist ein Hinweis auf ein Abo nicht zu finden.
Wir können nur dringend raten, nicht zu zahlen, sondern sich an die Verbraucherschutzzentrale oder einen Anwalt zu wenden.
Wer hierzu Informationen oder anwatlichen Beistand benötigt, kann sich auch unter kiefer@law-expert.info an uns wenden.
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Abofallen: Online Contend LTD & Katja Günther
Das Unternehmen ist, Inhaber der Website www.gedichte-server.com. Wir hatten bereits hier über die Geschäftspratiken dieses Unternehmens berichtet. Eine letzte Mahnung hat unsere Mandantin ebenfalls erhalten. Die Abokosten von 59,95 € sind damit auf 64,95 € gestiegen. Die üblichen Drohungen wie negativer Schufaeintrag usw. durften natürlich nicht fehlen.
Gezahlt wurde nicht !!
Warum auch ???
Nun hat sich die Rechtsanwältin Katja Günther gemeldet.

Dies Kosten sind auf 104,95 € geklettert was mich schwer an meine letzte Tankrechnung erinnert hat.
Oh ja die vorzügliche Kollegin wird nun ein Mahnverfahren einleiten und auf die Rechtsfolgen eines Betruges wurden wir auch hingewiesen.
Aber zahlen werden wir immer noch nicht.
Das Frau Rechtsanwältin nicht unbekannt ist und sich einer ungeteilten Beliebtheit erfreut konnte ich beim Kollegen Melchior lesen
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Rechtsanwalt Holger Kiefer, Weinstr. Nord 40, 67487 Maikammer,berichtet zum Thema Abofallen und Informationstechnologie
Abofallen: Gehaltsberater.de
Eigentlich keine neue Abofalle, sondern vom System wie alle aderen bereits bekannten auch. Wer eine Berechnung durchführen will, muss seine privaten Daten eintragen. Erst wer ganz herunterscrollt und das Kleingedruckte erkennt, weiß, dass er nun ein Abo für 12 Monate abgeschlossen hat.

Auch der Preis von 79 € erscheint bekannt und bewegt sich somit in den Bereichen, wo der Betroffene meist einfach zahlt und den Weg zu einer Verbraucherschutzzentrale oder zu einem Anwalt gerade nicht geht.

Dabei ist gerade dies der Grund, warum solche Abzockfallen ein lohnendes Geschäft darstellen. Wir können deshalb nur dringend raten, sich dies nicht gefallen zu lassen.
Wer hierzu Informationen oder anwatlichen Beistand benötigt, kann sich auch unter kiefer@law-expert.info an uns wenden.
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